Muster vereinssatzung baden-württemberg

Die sechs kleinen Wappen an der Spitze stehen für die Ursprünge von Teilen Baden-Württembergs. Sie sind von links nach rechts: Das Schild zeigt drei schwarze Löwen mit roten Zungen auf goldenem Grund. Die Wappen beziehen sich auf das Wappen des Herzogs von Schwaben, dessen Haus Hohenstaufen diese Wappen benutzt hatte. Der Name Suabia war lange diskutiert worden für die Verwendung mit dem neu geschaffenen Staat, aber es scheiterte auf Widerstand aus Teilen Badens angenommen werden. Das Wappen von Baden-Württemberg wurde nach der Zusammenlegung der ehemaligen Bundesländer Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern, die nach dem Zweiten Weltkrieg 1952 durch unterschiedliche Besatzungstruppen geteilt wurden, festgelegt. Die Schaffung des Staates war nicht ohne Kontroversen und so wurden 1952 nur die Staatsfarben Schwarz und Gold bestimmt, aber noch nicht die Wappen. Letztere wurden erst im Gesetz über das Wappen des Landes Baden-Württemberg vom 3. Mai 1954 geregelt. Seine Verwendung ist ferner durch einen Beschluss vom 2.

August 1954 geregelt. Es wurde von Fritz Reinhardt entworfen. Auf der Grundlage von Artikel 24 Absatz 2 der Verfassung, am 28. April. 1954 hat das Parlament folgendes Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird: Das große Wappen wird nur von höheren Behörden, d.h. dem Ministerpräsidenten, der Regierung, den Ministerien, der Vertretung des Staates bei der Föderation und der EU, dem Obersten Staatsgerichtshof und höheren Gerichten, dem Rechnungsgericht und den Verwaltungsbezirken verwendet. Dabei sind die Arme von Baden und Württemberg leicht erhöht. Die Befürworter sind ein Hirsch links, der Württemberg repräsentiert, und ein Greif nach rechts, der Baden repräsentiert. Die Unterstützer sind diejenigen, die in den Armen der Vorkriegsstaaten Baden und Württemberg eingesetzt werden. Sie befinden sich auf einem Sockel aus Schwarz und Gold, der im Waffengesetz nicht weiter erwähnt wird. Das kleinere Wappen zeigt den Schild, der mit Kronen gekrönt ist wie Blätter, die die Souveränität des Volkes nach der Abschaffung der Monarchie in Deutschland symbolisieren.

Die geringeren Waffen werden von allen staatlichen Behörden verwendet, die nicht das große Wappen verwenden, sowie von den Notaren, die Beamte sind.