Passauer Vertrag 1552

Im August 1552 schloss sein jüngerer Bruder Erzherzog Ferdinand I. von Österreich den Frieden von Passau, wobei er das lutherische Augsburger Bekenntnis, das der Kaiser selbst im Augsburger Frieden von 1555 bestätigte, formell annahm. Im August 1552, müde von drei Jahrzehnten religiösen Bürgerkriegs, garantierte Karl lutherische Religionsfreiheit im Frieden von Passau. Die Umsetzung der Augsburger Interim wurde abgesagt. Die protestantischen Fürsten, die während des Schmalkaldischen Krieges gefangen genommen wurden, Johann Friedrich von Sachsen und Philipp von Hessen, wurden freigelassen. [1] Als Vorläufer des Augsburger Friedens im September 1555 gab der Frieden von Passau Karl S. das lebenslange Streben nach europäischer religiöser Einheit auf. [2] Kaiser Karl V. hatte 1547 im Schmalkaldischen Krieg einen Sieg gegen protestantische Truppen errungen. Viele protestantische Fürsten waren unzufrieden mit den religiösen Bedingungen der Augsburger Interim, die nach diesem Sieg auferlegt wurden. Im Januar 1552 schlossen viele unter der Führung von Maurice von Sachsen eine Allianz mit Heinrich II.

von Frankreich im Vertrag von Chambord. Als Gegenleistung für französische Finanzierung und Unterstützung wurde Heinrich Land in Westdeutschland versprochen. In der darauffolgenden Prinzenrevolte, auch bekannt als Zweiter Schmalkaldischer Krieg, wurde Karl von der protestantischen Allianz aus Deutschland in seine angestammten Ländereien in Österreich, Innsbruck, vertrieben, während Heinrich die drei Rheinischen Bistümer Metz, Verdun und Toul eroberte. Diese Seite ist Teil eines größeren Rankings für Forschungsartikel, Serien, Autoren und Institutionen, die auf dieser Website zur Verfügung gestellt werden. Eine FAQ ist verfügbar. Koordinaten: 50°07`18`N 8°36`44`E / 50.12167°N 8.61222°E / 50.12167; 8.61222 . Die hier vorgestellten Daten sind experimentell. Sie basiert auf einer begrenzten Stichprobe der Forschungsergebnisse in Wirtschaft und Finanzen. Es wird nur in RePEc katalogisiertes Material berücksichtigt. Für jedes zitationsbasierte Kriterium werden nur Werke berücksichtigt, die vom CitEc-Projekt analysiert werden könnten. Für jedes Ranking von Personen können nur diejenigen berücksichtigt werden, die beim RePEc Author Service registriert sind.

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